Anlageimmobilien Berlin

Der Berliner Immobilienmarkt ist breit gefächert und bietet zahlreiche Möglichkeiten, sowohl für Verkäufer als auch für Käufer. Ob sich eine Immobilie allerdings auch als Anlageobjekt eignet, ist nicht immer sofort ersichtlich. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und informieren sich über Ihre Möglichkeiten auf dem Berliner Immobilienmarkt! Wir sind ein fachkundiges Immobilienunternehmen und haben zahlreiche Objekte in unserem Portfolio, die eine gute Kapitalanlage sind und gute Renditen versprechen. Und sollten wir auf Anhieb nichts Passendes für Sie haben, finden wir ganz sicher eine Immobilie, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Anlageimmobilien: Details machen den Unterschied

Ein entscheidender Aspekt bei der Frage, ob eine Immobilie als Anlageobjekt taugt oder nicht, ist der Allgemeinzustand der Immobilie. Haben Eigennutzer den Vorteil, mit weniger dringenden Reparaturmaßnahmen entweder noch etwas warten zu können oder aber selbst zu übernehmen, müssen Besitzer von Kapitalanlageimmobilien, die das Objekt vermieten, jegliche Reparaturen sofort erledigen. Eine nur ungenügend funktionierende Heizungsanlage ist beispielsweise ein Grund für eine Mietminderung, ebenso, wie zum Beispiel Feuchtigkeitsschäden, Schimmelbefall, defekte Warmwasserboiler, aber auch Baulärm oder Geruchsbelästigungen.

Immobilieneigentümer, die das Objekt selbst bewohnen, können aufgrund vorhandener Mängel durchaus ein „Schnäppchen“ machen. Neubesitzer einer Anlageimmobilie sollten hier allerdings vorsichtig sein, denn trotz eines vergleichsweise niedrigen Kaufpreises kann eine Immobilie sich als teuer erweisen, müssen Mängel umgehend und umfassend behoben werden. Diese Objekte können für Anleger, die selbst einziehen möchten, also durchaus interessant sein, während für Anleger ein anderes Objekt sicherlich interessanter wäre.

Darauf sollten Käufer achten: Die häufigsten Wohnungsmängel.

–          Defekte bei sanitärer Anlagen oder Haustechnik

–          Schäden am Haus (Fassade, Dach, Fenster, Türen, etc.)

–          Feuchtigkeit in den Wänden, teilweise mit Schimmelpilz

–          Lärm in unmittelbarer Umgebung (häufig: Baulärm)

Kapitalanlageimmobilie in Berlin: Laufende Kosten beachten

Ein weiterer Punkt ist die Verwaltung einer Immobilie. Gehört die Anlageimmobilie beispielsweise zu einer WEG (einer Wohnungseigentümergemeinschaft), wird für Reparatur- und Instandhaltungsmaßnahmen in der Regel gesorgt. Der Zustand sämtlicher Bereiche wie zum Beispiel Haustechnik, elektrische Leitungen, sämtliche Wasser- und ggf. Gasleitungen werden überprüft. Notwendige Arbeiten werden eingeleitet und überwacht. Unter Umständen gibt es in der WEG noch andere Wohneinheiten, die vermietet werden, so dass es sich lohnt, eine Hausverwaltung für die Mietabrechnung zu engagieren.

Anders sieht es hingegen aus, handelt es sich um ein alleinstehendes Objekt, bei dem der Eigentümer sich selbst um die Verwaltung kümmern muss. Hier gibt es entweder die Möglichkeit, eine kostspielige Hausverwaltung zu beauftragen, oder aber, man kümmert sich selbst um alle anfallenden Aufgaben. Dieses lässt sich allerdings nur schwerlich „nebenher“ erledigen, so dass diese Variante häufig nicht infrage kommt.

Großstädte wie Berlin im Vorteil

Kapitalanlageimmobilien sind grundsätzlich eine gute Sache, ganz besonders in beliebten Großstädten wie Berlin. Durch die steigenden Mieten sinken die Zuzahlungen der Eigentümer, die Inflation sorgt für eine allgemeine Wertsteigerung sowie einen sinkenden Darlehenswert. Selbstverständlich gibt es aber auch in diesem Anlagebereich keine Garantien, weshalb es sich lohnt, einen Spezialisten an der Seite zu haben, der sowohl den Markt als auch die „Gefahrenherde“ kennt.

Sie können sich selbstverständlich auch gerne an uns wenden, wenn Sie ein Objekt, welches sich als Anlageimmobilie eignet, veräußern möchten. Wir helfen Ihnen umgehend und mit Sachverstand weiter!

FAQ Anlageimmobilien

  1. Ist es noch ratsam, sein Geld in Anlageimmobilien zu investieren?

Eine Kapitalanlage ist vor allem in Zeiten des niedrigen Zinses absolut zu empfehlen. Auch wenn immer wieder Bankenkrisen auftauchen und verschiedene Länder abgestuft werden – Anlageimmobilien gelten als sehr harte „Währung“. Insbesondere hochwertige Wohnungen, Häuser und Wohnensembles sind dauerhaft gefragt. Bei diesen bleibt der Wert zumeist über sehr viele Jahre auf einem gehobenen Niveau erhalten – ganz zu schweigen von einem starken Renditepotenzial. Noch besser sind in diesem Fall Denkmalimmobilien, denn durch diese wird ein enormes Einsparpotenzial, die Steuern betreffend, gesehen. So können dabei auch Renovierungsmaßnahmen geltend gemacht werden.

  1. Wie hoch sollte mein Eigenkapital dafür sein?

Generell lässt sich darüber keine Aussage treffen, es gibt aber zwei wichtige Anhaltspunkte: Man handelt dabei vor allem mit Fremdkapital und benutzt dafür aus Sicherheitsgründen weniger sein eigenes Geld. Empfehlenswert ist hierbei das Dreifache des Eigenkapitals – das sollte der Kaufpreis der Immobilie sein. Für alle weiteren, anfallenden Kosten benötigt man 10 Prozent des Eigenkapitals (Notargebühren, Bauzeitzinsen,…).

  1. Wie wichtig ist die Lage einer relevanten Anlageimmobilie?

Lage, Lage, Lage: Es gibt nur wenige Kriterien, die bei einer Anlageimmobilie wichtiger sind. Es unterschieden sich hierbei zwei unterschiedliche Kategorien – die Lage innerhalb der Stadt und die Lage in der Gesamtheit betrachtet. Entscheidet man sich für die Stadt, hat man möglicherweise nur einen vermeintlichen Pluspunkt, denn dabei kommt es mehr denn je auf das jeweilige Viertel mit der dazugehörigen Infrastruktur an. Eine genaue Sichtung wirkt sich dabei immer positiv auf das Renditepotenzial aus. Eine Stadtlage ist auch zwangsläufig immer als Ganzes zu sehen: Die Viertel unterscheiden sich dabei als „Top-Gebiet“, als aufsteigendes Gebiet und als ein Sanierungsgebiet, welches in Zukunft glänzen wird.

  1. Was gilt es zu beachten, wenn ich ein Darlehen aufnehme?

Es ist wichtig, das Darlehen Monat für Monat tilgen zu können, um es so nicht nur im Rahmen halten, sondern es zu einem bestimmten Zeitpunkt gänzlich abbezahlen zu können. Das ist am besten durch ein Annuitätsdarlehen möglich. Dies ist langfristig geplant und wird mit festen oder ganz variablen Zinsen untermauert. Wie lange diese Geldspritze läuft und auch, in welchem Zeitraum die Zinsfestschreibung abgemacht ist, liegt bei dem Verwender. Mit einem sogenannten endfälligen Darlehen gibt es keine laufende Tilgung, sondern man zahlt gewisse Summen zu ganz bestimmten Zeitpunkten wieder zurück. Auch die Zahlung des gesamten Darlehens ist möglich – aus eigenen Mitteln.

  1. Welche Art der Anlageimmobilien gibt es?

Neben stilvollen Altbauwohnungen sind insbesondere Neubauten als Anlageimmobilien begehrt und sinnvoll – diese lassen sich durch eine moderne Ausstattung und den technischen Neuerungen optimal vermieten. Als Besonderheit anzumerken: Sie können in der Regel mit einem höheren Prozentsatz abgesetzt werden, damit bleibt in kürzerer Zeit mehr Geld übrig. Auch ein Mehrfamilienhaus kommt dabei in die engere Wahl.