Immobilien als Kapitalanlage: Lohnende Investition oder Sackgasse?

Zinsen auf einem Rekordtief, steigende Mieten in den Ballungsgebieten und nur wenige Alternativen für Anleger (zumindest „gefühlt“): Der Berliner Immobilienmarkt lockt derzeit sogar Interessenten an, die vor ein paar Jahren keinen Gedanken an den Kauf einer Immobilie verschwendet haben. Der belebte Markt sorgt allerdings auch für Verunsicherung, sowohl bei Käufern, die die Immobilie selbst bewohnen möchten, als auch bei Investoren, die eine stabile und rentable Kapitalanlage suchen.

Viele der potentiellen Käufer, die später selbst in die Immobilie einziehen möchten, haben schon seit Jahren bestehende Mietverträge, die entsprechend günstig sind. Der Schritt zur selbst bewohnten Kapitalanlage fällt da nicht immer ganz leicht, zumal gerade junge Familien, die eine Kerngruppe der Immobilienkäufer sind, in den ersten Jahren des Berufslebens oftmals andere Themen ganz oben auf der Prioritätenliste haben.

Und auch Anleger, die eine Immobilie als reine Anlage erwerben möchten, zögern immer häufiger. Der lebendige Markt in Berlin verunsichert private Investoren zunehmend, was dazu führt, dass mitunter gute Gelegenheiten für eine rentable Kapitalanlage einfach liegenbleiben.

Viele fragen sich also: Lohnt sich ein Erwerb? Macht eine Immobilie als Kapitalanlage in Berlin derzeit Sinn oder ist es besser, noch etwas zu warten und auf andere Anlageformen zu setzen?

Investieren in Immobilien: Berlin mit guten Aussichten

Immobilienverhältnisse wie in London, Paris oder New York gibt es in Berlin zwar noch nicht, doch ist schon jetzt abzusehen, dass gerade der Innenstadtbereich mittel- und langfristig sich flächendeckend in Richtung des hochpreisigen Segments bewegen wird. Günstige Eigentumswohnungen oder gar „Schnäppchen“ wird es im Berliner Innenstadtbereich nicht mehr geben.

Eine Immobilie als Kapitalanlage, also beispielsweise eine vermietete Wohnung im Stadtgebiet, ist bei richtiger Beratung und Vorgehensweise sowie einem guten Angebot also eine gute Sache und kann den Kern einer langfristigen und zugleich soliden Vermögensplanung sein. Zu erwartende Vorteile sind zum Beispiel:

–          regelmäßige und konstante Rendite

–          stabile Altersvorsorge

–          langfristige Wertsteigerung

Ein weiterer Punkt, der für eine Kapitalanlage für Privatpersonen spricht, ist die so genannten Sparquote, also der Anteil des Nettovermögens, der für das Alter zurückgelegt wird. Wie Statistiker der Bundesbank ermittelt haben, verfügen Immobilienbesitzer im Rentenalter über ein deutlich höheres angespartes Kapital als Personen, die zur Miete wohnen.

Sinnvolles Sparziel dank Immobilien-Investments in Berlin

Dieses liegt vermutlich vor allem am Sparziel: Immobilienbesitzer legen in der Regel neben der monatlichen Kredittilgung einen Teil ihres Geldes für Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen zurück. Dieses sorgt nicht nur für den Werterhalt der Immobilie, sondern ist oftmals auch eine Grundlagen für weitere Rücklagen, die in ihrer monatlichen Belastung zwar kaum ins Gewicht fallen, im Alter sich aber dennoch deutlich positiv bemerkbar machen. Statistisch gesehen liegt die Sparquote bei Immobilienbesitzern rund 14 Prozentpunkte über der Quote von Mietern, was auf das durchschnittliche Nettoeinkommen in Deutschland auf 20 Jahre gerechnet bereits über 100.000 Euro sein kann.

Wenn Sie grundsätzlich Interesse an einer Immobilie als Kapitalanlage haben, informieren wir Sie gerne über Ihre Möglichkeiten. Unsere Fachleute kennen sich auf dem Berliner Immobilienmarkt aus: Wir finden bestimmt die richtige Immobilie für Sie!

(Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de)