Immobilienerwerb: Käufer zahlen im Schnitt fast 280.000 Euro

Die große Nachfrage hat ihren Preis: Der durchschnittliche Immobilienkaufpreis ist in den letzten drei Jahren deutlich angestiegen, berichtet focus.de. Demnach zahlten in diesem Jahr Käufer im Schnitt 279.000 Euro für ihre Immobilie, wie aus einer Erhebung des Verbandes der Pfandbriefbanken (vdp) in Berlin hervorgeht. Im Vergleich zu vorigen Erhebung aus dem Jahr 2009 sei dieses ein Anstieg von über 8 Prozent, so der Bericht. Damals lag der durchschnittliche Preis bei rund 258.000 Euro.

Die Immobilien werden nicht nur teurer, die Eigenheimerwerber bringen auch immer mehr eigenes Kapital mit. 2012 lag das Eigenkapital bei durchschnittlich 82.000 Euro. Bei der Erhebung 2009 waren es noch rund 67.000 Euro. Die Eigenkapitalquote stieg damit in diesem Zeitraum von 26 Prozent auf 29 Prozent.