Wohnen in Berlin wird teuer: Die Mietpreise steigen stetig an

Berlin ist eine aufstrebende Stadt. Immobilien haben seit jeher den Ruf, wertstabil zu sein und sichere Renditen zu gewährleisten. Gerade in Berlin sind die Bedingungen durch niedrige Finanzierungskosten sehr vorteilhaft. Das ist auch ausländischen Investoren längst aufgefallen. Derzeit sind es vermehrt asiatische Investoren, die in Berlin Immobilien kaufen: Bürogebäude und Denkmalgeschütze Gebäude stehen derzeit noch im Fokus. Jedoch werden auch vermehrt Altbauten gekauft und durch teure Neubauten ersetzt, sodass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Preise für Mietwohnungen weiter ansteigen werden.

Berliner Immobilien im Zentrum sind sehr attraktiv

Besonders die Innenstadt Berlins ist mittlerweile sehr beliebt, weshalb dort die Mieten am stärksten ansteigen. Selten findet man noch eine freie Wohnung, da diese schnell wieder vermietet werden.

Das führt unweigerlich dazu, dass die zentrumsnahen Bezirke zunehmend in den Mittelpunkt geraten und auch hier die Mietpreise steigen. Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow oder auch Charlottenburg sind dabei beliebte Ziele geworden. Dadurch verteuert sich das Wohnen in Berlin und vor allem Einkommensschwache Einwohner oder Familien sind gezwungen in die Randbezirke auszuweichen.

Eine günstige Mietwohnung in Berlin zu finden ist mittlerweile schwierig geworden. Die Angst bei vielen Berlinern ist daher groß, bald nicht mehr in Berlin wohnen zu können oder in die Randbezirke ausweichen zu müssen. Dennoch bleibt das Wohnen in Berlin im Vergleich zu internationalen Metropolen wie Paris oder London günstig.

Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich der Kauf von großen Immobilien auf die Mietwohnungen in Berlin auswirken.